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Urlaub auf dem Bauernhof
Willkommen auf unserer
Bauernhof Webseite!
Dieses Portal beschäftigt sich mit allem rund um
das Thema Urlaub auf dem Bauernhof. Sie können sich über die verschiedensten
Bauernhöfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz informieren und vieles
Wissenswertes über selbiges Thema erfahren und natürlich auch weitergeben.
Denn diese Seite und ihre User sind aktiv. Das heißt, sie können kostenfrei
Ihren Bauernhof bewerben, geben Sie daher unbedingt die PLZ, den Ort und die
Kontaktdaten mit an. Um so mehr Angaben Sie den anderen Usern zur Verfügung
stellen (Anzahl der Betten, Besonderheiten der Region, was macht Ihren Hof so
besonders usw.) umso besser kann sich der Urlaubssuchende ein Bild von Ihrem
Angebot machen. Scheuen Sie sich nicht auch Beiträge einzustellen wenn Sie
bspw. einen Bauernladen haben oder eigene Produkte vor Ort oder über das
Internet verkaufen. Aktiv bedeutet auch, dass Besucher der vergangenen Jahre,
Ihre Erlebnisse zu bestimmten Bauernhöfen schreiben können. Am besten suchen
Sie vorab ob der Bauernhof, über den Sie Ihre Kritik (negativ oder positiv)
schreiben wollen, schon vorhanden ist. Sollte dies der Fall sein, geben Sie
einfach einen Kommentar zum bestehenden Beitrag ab. Anderenfalls wäre es schön
wenn Sie grundlegende Daten des Hofes wieder mit bereitstellen. Damit andere
Urlaubssuchende auch von Ihren Erfahrungen profitieren können. Und nun viel Spaß
auf unseren Seiten!
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Siegburg. Seit kurzem gibt es im Automarkt von meinestadt.de eine eigene Kategorie für Oldtimer. Hier findet sich alles, was das Liebhaberherz höher schlagen lässt: Von Motorrädern über Youngtimer bis hin zu den Luxuswagen der alten Klasse. Neben mehr als 16.000 Inseraten finden Nutzer des Oldtimermarktes hier auch Hintergrundinformationen zu den großen deutschen Automobilkonzernen und ihrer Geschichte sowie zu den wichtigsten deutschen Automodellen.
Die Angebote unter der Adresse http://www.meinestadt.de/deutschland/auto/oldtimer sind übersichtlich sortiert nach Fahrzeugtypen, Herstellern und Preis. Fans können sich bereits für wenig Geld ihren Traum vom eigenen Oldtimer erfüllen, aber auch für exklusivere Wünsche sind passende Angebote zu finden. Außerdem finden Oldtimerinteressenten gleich Ersatzteile wie Bremsen, Blinker, oder Rücklichter für die speziellen Modelle.
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| - OMV startet europaweit in elf Ländern mit einem vereinheitlichten OMV Top Wash Angebot und präsentiert ihr neues Waschanlagen Design
- Drei neue OMV Top Wash Programme stehen den Kunden ab 1. März 2011 zur Verfügung
- Zum Auftakt gibt es zu jedem OMV Top Wash Sensation Programm ein gratis Autopflegeset
Gerade rechtzeitig zum Frühjahrsputz vereinheitlicht die OMV ihr Top Wash Angebot in elf europäischen Ländern und setzt ab sofort die qualitativ hochwertige Waschanlagen-Chemie von Caramba an allen OMV Top Wash Anlagen ein. All jene, die im Frühling ihren Wagen von allerletzten Streusalzresten befreien möchten, können ab 1. März 2011 die drei neuen OMV Top Wash Programme an mehr als 185 OMV Tankstellen mit Waschanlagen in Deutschland testen.
Es gibt viele Gründe seinem Auto eine besondere Wäsche zu gönnen. Besonders im Frühling ist eine professionelle Autoreinigung in der Waschanlage oft notwendig, um den Wagen von allem, was der Karosserie schadet, zu befreien. Denn eine gründliche Reinigung verleiht dem Auto wieder eine strahlende Optik, reduziert die Rostbildung und verlängert somit die Lebensdauer des Wagens. Auch der Wiederverkaufswert steigt, wenn der Lack glänzt und kein Rost den guten Eindruck trübt. Und wer mit seinem Auto regelmäßig in die Waschanlage fährt, kann sich zudem manche kostspielige Reparatur ersparen.
Waschen, polieren, föhnen!
OMV Kunden können ab 1. März an mehr als 800 OMV Tankstellen mit OMV Top Wash Anlagen in elf europäischen Ländern aus drei unterschiedlichen Waschprogrammen die richtige Wäsche für ihren Wagen auswählen. Diese sind speziell zugeschnitten auf die verschiedenen Verschmutzungsgrade der Fahrzeuge - beginnend bei der Top Wash Standard Wäsche für leichtere Verschmutzungen bis hin zur Top Wash Sensation Wäsche für die ganz besonders intensive Pflege. Nur acht Minuten dauert das neue Top Wash Sensation Programm und beinhaltet ein zweifaches Einsprühen des Autos mit Aktivschaum, eine Hochdruckvorwäsche, eine Bürstenwäsche sowie eine Rad-, Felgen- und Unterbodenwäsche, eine TOP Wachspflege und zum Abschluss eine Glanzpolitur.
Einheitliche OMV Top Wash Programme garantieren Qualität
Den OMV Kunden steht in Deutschland ein flächendeckendes Netz professioneller Waschanlagen zur Verfügung. Alle OMV Waschanlagen bieten eine schonende und gründliche Autowäsche - garantiert durch eine einheitliche und optimierte Programmgestaltung sowie laufend durchgeführte Qualitätskontrollen.
Harald Joichl, Leiter des OMV Tankstellengeschäftes in Österreich und Deutschland: "Um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden, haben wir beim Relaunch unserer OMV Top Wash Programme besonderen Wert auf eine Vereinfachung der Programmgestaltung, ein schnelleres Waschservice und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis bei einer gleichbleibend hohen Qualität gelegt. Außerdem verwenden wir seit kurzem für alle OMV Top Wash Anlagen die qualitativ hochwertigen Reinigungsprodukte von Caramba."
Neues Waschanlagen Design
Auch das OMV Top Wash Design wurde rundum erneuert, um dem Kunden eine vereinfachte und logische Orientierung zu bieten. "Mit dem Relaunch wollen wir auch im Waschanlagen Segment unser Premium Positionierung stärken und gleichzeitig unseren Kunden ein einheitliches, selbsterklärendes Leitsystem bieten", so Joichl.
Gratis Autopflegeset als Startpromotion
OMV Kunden, die das OMV Top Wash Sensation Programm kaufen, erhalten im Aktionszeitraum März zusätzlich ein gratis Autopflegeset bestehend aus einem Caramba Magic Wonder sowie einem Caramba Microfaser Tuch und einem OMV Top Wash Lufterfrischer.
Weitere Informationen zu OMV Top Wash finden Sie unter www.omv.de.
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 | Kennzeichenrahmen, die individuell gestaltet werden können
Neunkirchen, 01.03.2011. Das Unternehmen HDW bietet im Onlineportal www.chromoletters.de neuartige "Chromoplates" an. Hierbei handelt es sich um Nummernschildhalter, Made in Germany, die individuell gestaltet werden können: Oberflächenstruktur, wie Chrom, Karbon, Hippi etc. sowie der Text darauf können frei gewählt und kombiniert werden. Tolles Design und Premium-Qualität sind die Merkmale jedes einzelnen Rahmens, der in Handarbeit beschichtet und Stück für Stück mit Beschriftung nach Wunsch versehen wird.
Der Unterschied zu Discounter-Angeboten: Einmalige Auswahl an Oberflächen und Designs in Verbindung mit einem Abschlussfinish auf UV-Hartlackbasis.
Dadurch erhält jedes Chromoplate einen zusätzlichen dauerhaften Schutzschild. Chromoplates eignen sich ebenso als "Geschenk mit Pfiff" zu Feierlichkeiten, Jubiläen, Geburtstagen u.v.m. Der ideale Werbeträger.
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 | Zusammenarbeit von Leaserad und E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG
Die kostengünstige, umweltfreundliche und gesunde Mobilität ist auf dem Vormarsch. Fahrradmobilität im betrieblichen Bereich ist der Trend schlechthin. Die Kooperation von ZIEGLER und Leaserad bietet ideale Lösungen für betriebliche Fahrradmobilität. Leaserad ist eines der ersten Unternehmen, die komplette Fahrradflotten zum Leasing anbieten. Die E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG ist spezialisiert auf Stahlleichtbau-Überdachungen und Außenanlagenausstattung und ergänzt das Angebot mit der Planung und Erstellung von Fahrradabstellanlagen als Komplettleistung.
Wer sich für diese Art der Mobilität entscheidet, bietet seinen Mitarbeitern eine umweltfreundliche, wirtschaftliche und gesunde Alternative zur Nutzung des Autos und bringt außerdem Schwung in die Firma. Schon der Arbeitsweg prägt den Tag und sorgt für gute Laune und Motivation. - Davon profitieren die Firma, die Mitarbeiter und die Umwelt. Mit dem Fahrradleasing wird Fahrradmobilität ganz einfach.
Eine Fahrradflotte bietet zügige und entspannte Fortbewegung auf zwei Rädern: für den Weg zur Arbeit oder innerhalb des Betriebes, zu Niederlassungen, Filialen, usw. Leaserad organisiert die passenden Fahrräder ganz nach Bedarf des Kunden und kümmert sich auf Wunsch um Finanzierung, Wartung & Service und Versicherung. Durch die herstellerunabhängige Beratung erhalten die Kunden das optimale am Markt erhältliche Fahrrad - auf Wunsch mit individuellem Design.
Noch mehr Zukunft halten die Elektro-Mobilitäts-Lösungen für den Kunden bereit: E-Bikes und Pedelecs eignen sich auch zum Einsatz für längere Distanzen und in bergigen Gebieten. Die Mitarbeiter der Landeshauptstadt Stuttgart gehen mit gutem Beispiel voran und profitieren bereits von attraktiven E-Rädern im Design der Stadt.
Geleaste Fahrräder, Stromräder oder Pedelecs sind als steuerfreier Sachkostenzuschuss absetzbar und senken krankheitsbedingte Fehlzeiten. Mit der Anschaffung der Fahrradflotte werden weniger Betriebswagen benötigt und damit auch weniger Parkplätze. Der freigegebene Platz kann für eine Überdachung für die Fahrräder genutzt werden. Die E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG bietet Überdachungen für jeden Geschmack und in allen Größen, sowie bei Bedarf Überdachungen mit Lademöglichkeiten für E-Bikes. Die Erfahrung des Herstellers und vielfältige Standardlösungen lassen keinen Wunsch offen. Passend zum Fahrrad mit individuellem Firmendesign erhalten die Kunden bei ZIEGLER eine individuelle Überdachung.
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 | WiperGuard, der Schutz für Scheibenwischer, verhindert im Winter das Festfrieren der Wischerblätter an der Windschutzscheibe. Im Sommer schützt die Schutzhülle Scheibenwischer vor starker Sonneneinstrahlung, wodurch die Wischerblätter nicht mehr porös werden oder verhärten.
WiperGuard, der Scheibenwischerschutz, schützt Scheibenwischer und Wischerblätter bei einfachster Anwendung vor:
- Schnee und Eis im Winter
- dem Festfrieren an der Windschutzscheibe im Winter - Keine Gummilippenverletzung!
- starker Sonneneinstrahlung im Sommer - Wischerblätter werden nicht mehr porös oder verhärten.
- Schmutz und Dreck (Blütenstaub, Harze, Laub, Luftverschmutzung u.ä.) am Scheibenwischergestell und an den Wischerblättern
- Beschädigung und Beschmutzung (z.B. Konservierungswachse) in Fahrzeugreinigungssystemen (Pkw-, Lkw- oder Bus-Waschanlagen).
WiperGuard, der Scheibenwischerschutz, ist simpel im Gebrauch und effektiv in der Funktion: Einfach über den Scheibenwischer ziehen, fertig. Vor Fahrtantritt zieht man den Schutz einfach wieder ab.
Scheibenwischer und Wischerblätter werden so im Winter schnell und leicht vor dem Festfrieren an der Windschutzscheibe geschützt. Zudem wird die Beschädigung der empfindlichen Wischerblätter beim Loseisen verhindert.
WiperGuard, die Schutzhülle für Scheibenwischer, gewährleistet freie Sicht dank sauberer und funktionsfähiger Scheibenwischer und Wischerblätter. Der Einsatz von WiperGuard verlängert zudem die Lebensdauer der Scheibenwischer und Wischerblätter, was den notwendigen Scheibenwischer- und Wischerblattwechsel zeitlich verschiebt. Das spart unnötige Kosten.
Das Material ist wasserabweisend und kälteresistent und wird aktuell in den Farben Rot, Blau, Silber und Schwarz sowie in den Größen 55 cm, 70 cm und 80 cm angeboten. WiperGuard ist somit kompatibel mit allen gängigen Scheibenwischersystemen.
WiperGuard, der Scheibenwischerschutz, kann im Online-Shop unter http://www.wiperguard.de bestellt werden.
Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
251 Wörter, 2.048 Zeichen mit Leerzeichen
Weiteres Pressematerial:
Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien redaktionellen Verwendung downloaden:
http://www.pr4you.de/pressefaecher/wiperguard
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 | Software-Premieren auch in den kleinen Audi-Modellen
carIT-Interview: Jedes Audi-Modell soll in Zukunft mit Internet, anderen Fahrzeugen und der Infrastruktur vernetzt sein. Ein besonders hoher Standard der IT werde dabei künftig markenprägend für Audi sein, kündigt Audi-Entwicklungsvorstand Michael Dick im Gespräch mit dem neuen Branchenmagazin carIT an. "Software und Informationstechnologie sind für Audi markenprägend. Uns ist wichtig, dass jeder Audi umfassend mit seiner Umwelt vernetzt ist", betont Dick. "Nicht nur mit dem Internet, sondern auch mit anderen Fahrzeugen, Parkhäusern und Infrastrukturkomponenten entlang der Straße, beispielsweise Ampeln." Dabei werde dieser hohe Anspruch aber nicht auf Oberklassemodelle begrenzt sein, sondern möglichst schnell für wirklich alle Audi-Modelle gelten. "Den hohen Vernetzungsgrad über ein integriertes UMTS-Modul und einen WLAN-Hotspot, den wir heute schon im A8, A7 und A6 anbieten, wollen wir im Rahmen einer Top-down-Strategie konsequent in die unteren Fahrzeugreihen bringen." Neue Techniken werden laut Dick teilweise sogar in Kleinwagen oder in Modellen der Kompaktklasse Premiere haben. "Die neue Generation unseres Touchpads werden wir erstmals im A3-Nachfolger anbieten. Wir müssen immer zusehen, dass wir serienreife neue Technologien mit unserer Modell- und Produktionsplanung in Einklang bringen."
Eine große Aufgabe sieht Dick darin, die sich rasant fortentwickelnde Software in die langlebige Auto-Hardware zu integrieren. Software sei künftig eine Kernkompetenz von Audi. "Neben Design und Antriebstechnologie entwickelt sich Software bei Audi mehr und mehr zu einer Kernkompetenz." Eine grundlegende Herausforderung sei es, "die dynamischen Upgradephasen der Softwarebranche in Einklang mit längeren Hardwarezyklen unserer Fahrzeuge zu bringen. Deshalb verfolgen wir den Ansatz, die Hardware so zu verbauen, dass wir die Softwarestände jederzeit aktualisieren können." Auch Gebrauchtwagen würden künftig immer mit der neuesten Software ausgestattet, auch um den Wert der Fahrzeuge stabil zu halten. "Ein derart vernetzter Audi behält auch als Gebrauchtwagen seine Attraktivität. Software als Produkt wird immer wichtiger für uns." Die Entwicklung "markenprägender Softwarepakete" sei ein "Wettbewerbsvorteil für Audi".
Das umfangreiche Exklusiv-Interview mit Audi-Vorstand Dick lesen Sie kostenfrei im exklusiven eBook auf www.automotiveIT.eu/carIT
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Düsseldorf, 24. Februar 2011. Bereits zum fünften Mal können Unternehmen aus Deutschland ab sofort an der Studie ťTop Arbeitgeber Automotive 2011/12Ť teilnehmen. Durchgeführt wird die Studie vom international tätigen Researchunternehmen CRF Institute.
Das CRF Institute untersucht die Faktoren, die den Erfolg einer herausragenden Personalarbeit maßgeblich beeinflussen. Dabei können die teilnehmenden Unternehmen in den Bereichen Innovationsmanagement, Karrieremöglichkeiten, primäre Benefits, sekundäre Benefits & Work-Life-Balance, Training & Entwicklung sowie Unternehmenskultur punkten.
Partner der Studie ist die Unternehmensberatung A.T. Kearney. ťZentraler Faktor für zukünftigen Unternehmenserfolg sind die Menschen und die Top-Arbeitgeber, die sie fördern. Die Studie identifiziert diese Top-Arbeitgeber und gibt Absolventen und Young Professionals wichtige Benchmarks für die Gestaltung ihres weiteren BerufswegŤ, so Ute Stahl, Managerin im Automotive-Bereich von A.T. Kearney, über die Studie.
Im vergangenen Jahr schafften es knapp 30 Unternehmen, die strengen Kriterien zu erfüllen, die das CRF Institute an den Erhalt des Zertifikats ťTop Arbeitgeber AutomotiveŤ knüpft. Darunter befanden sich sowohl bekannte Markenhersteller wie Mazda, Pirelli oder MAN aber auch mittelständische Zulieferer wie die Brose Fahrzeugteile GmbH, die Dürr AG oder die Dräxlmaier Group. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2011. Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen des Automobilsektors mit Firmensitz oder Niederlassung in Deutschland.
Erfolgreich abschließende Unternehmen werden durch das CRF Institute zertifiziert und sind berechtigt, den Titel ťTop Arbeitgeber AutomotiveŤ zu tragen und damit entsprechend die eigene Personalarbeit aufzuwerten. Die Unternehmen werden zudem in einer umfangreichen Publikation, die im Bertelsmann Verlag erscheint, vorgestellt und durch ausgewählte Medienpartner und auf Karrieremessen präsentiert.
Methodik
Das CRF Institute ermittelt seit 2003 die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Seit 2005 werden Studien speziell für die Automobil-Branche erhoben, seit 2008 erscheint eine Studie für die Zielgruppe junger Ingenieure. Das international tätige Unternehmen zeichnet die erfolgreich teilnehmenden Unternehmen für deren Personalpolitik und -praxis aus. Im Mittelpunkt steht, welches Umfeld die Unternehmen ihren Beschäftigten bieten und welche beruflichen Entwicklungen möglich sind. Im Vorfeld der Studien beantworten die Unternehmen einen umfassenden Fragebogen zum Human Resources Management. Dieser ist die Basis für die anschließenden qualitativen Interviews mit Personalmanagern und Mitarbeitern, die von erfahrenen Wirtschaftsjournalisten vor Ort durchgeführt werden.
Neben der branchenspezifischen Studie "Top Arbeitgeber Automotive" führt CRF Institute branchenübergreifend jährlich die "Top Arbeitgeber Deutschland" Studie und eine eigens für Ingenieurberufe konzipierte Erhebung durch.
Informationen über die Top Arbeitgeber Deutschlands sind zudem auf der Website des CRF Institutes www.toparbeitgeber.com erhältlich. Mittels einer Sternebewertung der einzelnen Kategorien ist es möglich, die Unternehmen gezielt auszuwählen und aktiv durch Profile zu navigieren.
An der Studie "Top Arbeitgeber Automotive 2010/11" interessierte Unternehmen wenden sich bitte an:
CRF Institute GmbH & Co. KG
Thomas Wienand
Friedrich-Ebert-Str. 59
40210 Düsseldorf
Telefon: 0211-93 65 37 10
thomas.wienand(at)crf-de.com
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| Korrekte Stauerfassung: TÜV Rheinland zeichnet NAVTEQ Traffic zum ersten Mal in der Kategorie Verkehr aus
Sulzbach - 22. Februar 2011 - NAVTEQ, der weltweit führende Anbieter digitaler ortsabhängiger Kartendaten und Verkehrsinfos zur Fahrzeugnavigation, für ortsbezogene Dienste und mobile Werbung, erhält für seine präzise Echtzeit-Verkehrslösung NAVTEQ Traffic das TÜV-Qualitätszertifikat. Die Studie wurde vom TÜV Rheinland durchgeführt, einem der führenden deutschen Unternehmen für Produktzertifizierungen. Das Ergebnis zeigt, dass NAVTEQ Traffic 95 Prozent der Staus korrekt wiedergegeben hat. NAVTEQ Traffic hat vom TÜV Rheinland die Zertifizierung "sehr gut" erhalten.
In seinem Test untersuchte TÜV Rheinland wie oft und präzise NAVTEQ Traffic die Echtzeit-Verkehrsbedingungen in Deutschland wiedergegeben hat. Der Test wurde von vier TÜV-Analyseteams auf deutschen Straßen zwei Wochen lang durchgeführt. Untersucht wurden dabei die am häufigsten befahrenen Verkehrsgebiete wie das Ruhrgebiet, Berlin, Stuttgart, München, Hamburg, Hannover und Köln-Bonn. Die Studie zeigt, dass 95 von 100 verkehrsrelevanten Ereignissen, also Staus oder stockender Verkehr, korrekt erkannt wurden.
"Wir freuen uns über die Ergebnisse des TÜV, die die Genauigkeit unserer Daten belegen", erklärt Andreas Erwig, Director, NAVTEQ Traffic EMEA. "Die Studie zeigt, dass Fahrer mit NAVTEQ Traffic effizienter und schneller an ihr Ziel kommen."
"Wir haben besonders darauf geachtet, die Genauigkeit der Verkehrsinformationen zu überprüfen, damit Fahrer besser entschieden können, wo und wann sie fahren", so Dr. Frank Schierge vom TÜV Rheinland. "Unsere Tests zeigen, dass NAVTEQ Traffic die tatsächlichen Straßengegebenheiten am besten wiedergibt."
NAVTEQ Traffic liefert zuverlässige, präzise Echtzeit-Verkehrsinformationen für deutsche Autobahnen, Bundes- und Nebenstraßen. Über eine Vielzahl an Datenquellen - NAVTEQ verfügt über mehr als jeder andere Anbieter in Deutschland - werden Details erfasst, analysiert und verarbeitet: Dazu zählen sogenannte "GPS-Spurdaten". Dabei handelt es sich um anonym erfasste Infos von Navigationssystemen mit Mobilfunkverbindung (connected devices), die auf Straßen in Deutschland unterwegs sind. Ebenso trägt auch das weltweit größte Netzwerk eigener Sensoren bei. Auch ereignisbezogene Meldungen etwa von der Polizei oder Notdiensten fließen mit ein, sowie "historische" Datensätze über das aus der Vergangenheit bekannte Verkehrsaufkommen auf Straßenabschnitten.
Mehr zu NAVTEQ Traffic erfahren Sie in unserem Video unter http://www.youtube.com/watch?v=JmzQkRlWaG8.
Über TÜV Rheinland
Der TÜV Rheinland ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit 490 Standorten in 61 Ländern auf allen Kontinenten. Im Konzern arbeiten 14.500 Menschen und erwirtschaften einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro im Jahr. Leitprinzip ist die nachhaltige Entwicklung von Sicherheit und Qualität. Aus diesem Grund ist die sichere, verantwortungsvolle Nutzung von technischen Innovationen, Produkten und Anlagen von entscheidender Bedeutung. TÜV Rheinland ist 140 Jahre alt und hat seinen Hauptsitz in Köln.
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| Auto & Verkehr
Erst der Frühlingscheck, dann der erste Ausflug
Wenn sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, beginnt für Motorradfahrer die schönste Zeit des Jahres. "Doch auch, wenn die Maschine professionell eingewintert war: Auf einen umfassenden Frühlings-Check sollte nie verzichtet werden", raten die Kfz-Experten von ERGO. Bei den Reifen empfiehlt sich ein besonders sorgfältiger Blick: Womöglich weisen sie nach der Winterpause Risse auf, oder der Luftdruck stimmt nicht mehr. Vor allem ist nachzumessen, ob die Profiltiefe bei mindestens 1,6 Millimetern liegt. "Nachdem das Zweirad vom Staub befreit wurde, muss man die im Herbst abgeklemmte Batterie wieder einsetzen. Durch Einfetten der Pole lässt sich Rost vermeiden", wissen die ERGO Experten. Auch Öl, Kühlmittel und Bremsflüssigkeit sollten kontrolliert werden - ein deutlich gesunkener Stand könnte auf undichte Schläuche hinweisen. Einwandfreie Bremsen zählen zu den wichtigsten Voraussetzung für eine sichere Fahrt: Es ist also dringend ratsam, die Bremsbeläge auf Verschleiß zu prüfen, betonen die ERGO Experten: "Wer dann auch nachgesehen hat, ob Lichtanlage und Armaturanzeigen funktionieren, kann unbeschwert zum ersten Ausflug aufbrechen."
Quelle: ERGO
Zeit und Geld sparen mit Saisonkennzeichen
Auf viele Motorradfahrer kommt am Beginn der Saison ein Behördenaufwand zu, der die Frühlingsgefühle schnell wieder dämpfen kann: Wer sein Bike im Herbst abgemeldet hat, muss es nun wieder anmelden. Eine Erleichterung versprechen Saisonkennzeichen. "Der Vorteil ist, dass sich damit viel Zeit und Geld sparen lässt", sagen die Versicherungsexperten von ERGO: "Denn der Halter muss nicht mehr zwei Mal im Jahr zur Zulassungsstelle laufen." Stattdessen legt er einen Zulassungszeitraum zwischen zwei und elf Monaten fest; An- und Abmeldung erfolgen dann automatisch. Auch Kfz-Steuer und Versicherungsprämie sinken, weil für die Ruhemonate keine Beiträge anfallen. "Damit das Fahrzeug auch während der Winterpause versichert ist, muss es jedoch in einer Garage oder auf einem umfriedeten Stellplatz geparkt werden", geben die ERGO Experten zu bedenken - auf öffentlichen Straßen oder Parkplätzen erlischt der Versicherungsschutz. Etwas einfachere Regeln gelten für Fahrer von Mofas und anderen Kleinkrafträdern: Sie führen am Heck nur ein Versicherungskennzeichen. "Wichtig ist, den Termin am 1. März nicht zu vergessen: Dann beginnt das neue Mopedverkehrsjahr", erinnern die ERGO Experten. Ab diesem Tag darf das Zweirad nicht mehr mit dem alten, grünen Kennzeichen auf die Straße. Daher ist es ratsam, sich das neue, schwarze Kennzeichen frühzeitig zu besorgen.
Quelle: ERGO
Vorsicht bei der ersten Ausfahrt!
Davon haben Biker den ganzen Winter über geträumt: Der Zeitpunkt, das Motorrad aus der Garage zu holen, ist gekommen. "Bei aller Vorfreude darf jedoch die Umsicht nicht zu kurz kommen", warnen die ERGO Experten. "Ein bisschen Zeit zum 'Aufwärmen' sollte man sich unbedingt nehmen. Denn selbst langjährigen Motorradfahrern fehlt nach der langen Winterpause ein wenig die Routine." Wer sich noch unsicher fühlt, kann als Erstes einen großen, leeren Parkplatz ansteuern. Schon ein paar Slalom- und Bremsübungen helfen, das Gefühl für die Maschine zurückzugewinnen. In jedem Fall empfiehlt es sich, die Saison langsam anzugehen: Die erste Fahrt sollte nicht weiter als fünf bis zehn Kilometer gehen. "Auf unbekanntem Terrain läuft man eher Gefahr, sich zu verschätzen", wissen die ERGO Experten. "Ratsam ist auch, zunächst alleine zu fahren, weil die Gruppendynamik eines Konvois leicht zu riskantem Fahrverhalten verleitet." Unterwegs sollte das Motorrad genau beobachtet werden: Dann ist mit der ersten Tour auch gleich die Probefahrt für die Technik erledigt.
Quelle: ERGO
Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.
Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg - vielen Dank!
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 | KEYART auf Internationalisierungskurs
Gera/Yokohama, 23. Februar 2011 - Autoschlüssel edel und individuell? Das deutsche Unternehmen KEYART macht dies mit aufsteckbaren Schlüsselcovern möglich und besetzt damit eine Marktlücke. Ab sofort sind die stylishen Hüllen für Schlüssel der Marken Audi, VW, Skoda und Seat auch in Japan erhältlich. Exklusiver Vertriebspartner ist XAS Inc. aus Yokohama (www.keyart.jp), das die gesamte Kollektion von KEYART auf dem japanischen Markt anbietet.
Vom Gebrauchsgegenstand zum individuellen Accessoire: Das im Juli 2010 gegründete Unternehmen KEYART macht aus Autoschlüsseln einen originellen Blickfang. Nach erfolgreichem Start auf dem deutschen Markt, sind die Schlüsselcover ab sofort auch in Japan erhältlich. KEYART-Inhaberin Claudia Pitschel: "Wir freuen uns sehr, mit XAS Inc. einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben. Neben dem Endkundenmarkt wird XAS als Exklusiv-Partner auch das B2B-Geschäft für uns in Japan übernehmen."
Die Schlüsselcover werden in Deutschland produziert und entsprechen höchsten Qualitätsansprüchen. Der Großteil der Schlüsselhülle wird dabei in aufwendiger Handarbeit gefertigt. KEYART bietet die Accessoires in zahlreichen Varianten für die Automarken Audi, VW, Seat und Skoda an. Japanische Autofahrer können ab sofort zwischen einer eleganten Lackierung oder einem Bezug aus hochwertigen Nappaleder wählen. Dabei stehen jeweils mehrere Farben und Designs zur Verfügung. Die Produkte "Made in Germany" werden einfach auf die Autoschlüssel gesteckt. Eine Einschränkung beim Gebrauch des Schlüssels entsteht dabei nicht, da die Schlüsselhüllen passgenau auf die Autoschlüssel zu geschnitten werden.
Mit dem Markteintritt in Japan setzt das Unternehmen KEYART ein klares Zeichen für internationales Wachstum. Neben Neueinstellungen, dem Ausbau des weltweiten Vertriebs plant das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011, das Produktprogramm gezielt um Schlüsselcover für weitere Automarken zu erweitern.
Druckfähige honorarfreie Fotos: http://www.tower-pr.com/de/keyart
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 | The truth about the accident
In the early hours of the morning of Thursday 17th February 2011, PRESTIGE CARS Editor and Gemballa co-owner, Steffen Korbach (28), was involved in an accident with his Pagani Zonda Roadster F ClubSport.
The accident occurred at 0030hrs on the Italian Autostrada A10, near Spotorno, in very bad weather conditions. Fortunately, both Korbach and his passenger escaped virtually unhurt, with just minor bruising.
A speculative and sensationalist report in Bild.de that says the Zonda crashed at 320km/h, but that is patently untrue. Apart from anything else, no one would have walked away from a crash at that speed.
The accident actually occurred at a relative sedate 100km/h, and was caused by the car aquaplaning on a deep puddle of standing water that could not be seen on the poorly lit road until it was too late.
Steffen Korbach, who has motorsport experience, and a record as a safe road driver, explained that the accident occurred 500 metres after the end of the 60km/h limit for a construction site.
"I began to accelerate after the 60km/h zone ended, and had reached about 100km/h when I suddenly saw a huge puddle of standing water on the road ahead," he explained.
"I felt the controls go light as the car aquaplaned on the puddle, and although I reduced power, the rear end stepped out. I instinctively corrected the slide, but just as I felt the car coming back under control, I ran out of room, and the rear hit the Armco barrier."
The impact snapped the car round the other way, and the major damage was caused by it hitting the barrier again. "The accident looks much worse in the photos that it was in reality, but I am really happy that we walked away from it," he said.
There is however, one mystery from the accident that might never be solved. The watch that was torn from Steffen Korbach"s wrist by the initial impact has not been found, nor has the iPhone that was in the car.
Editor"s Note: The quotes, text and images in this article are free for use by all journalists and media outlets.
Downloads / Picture gallery: http://www.prestigecars.de/menschen-magazin/2011/steffen-korbach-and-pagani-zonda-roadster-f-clubsport-the-truth-about-the-accident/16048
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 | Einweihung gemeinsam mit Gesellschafter Klöcker, Partner RWE und N24-Moderator Mola Adebisi
München - 23. Februar 2011
In Borken stellt die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH am 24. Februar 2011 ihre erste Stromladesäule in Deutschland vor. Unterstützt von ihrem Gesellschafter Klöcker GmbH & Co. KG, Borken, der rund 40 AVIA-Tankstellen im Münsterland, Ruhrgebiet und am Niederrhein betreibt, und der RWE Effizienz GmbH, Dortmund, kann ab sofort jeder in Borken bei AVIA sein Elektrofahrzeug mit zertifiziertem Ökostrom betanken. Bereits im September 2010 hatten die Deutsche AVIA Mineralöl-AG und die RWE Effizienz GmbH eine Kooperation zum Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur geschlossen. Die Stromladesäule in der Ahauser Straße in Borken ist die erste gemeinsame Stromladestelle dieser Zusammenarbeit, die einen Aufbau von zunächst 40 Ladepunkten an 20 Tankstellen im Bundesgebiet vorsieht.
Die AVIA betreibt in Europa 3000 Tankstellen und möchte sich von Anfang an auf das Versorgen von Elektroautos einstellen. Im Fokus liegen dabei nicht nur Metropolen, sondern vor allem auch ländliche Gebiete. So plant AVIA die nächsten Lademöglichkeiten von Elektroautos beispielsweise im Umland von Gütersloh, Nürnberg und Ulm. Neben der Installation von Ladesäulen ist auch die Umsetzung von Abrechnungssystemen wichtig. So sind Techniken wie die Identifizierung des Fahrzeugs beim Ladevorgang oder über eine "App" bereits umgesetzt. Auch die Zahlung und Abrechnung von Autostrom über das AVIA-Tankkartensystem ist zukünftig denkbar.
Neben der Abrechnung des Stromverbrauchs ist die Ladezeit an den Stromladesäulen von herausragender Bedeutung. Die Ladezeit wird in erster Linie durch das Leistungsvermögen der Batterie und Ladeelektronik im Fahrzeug bestimmt. Grundsätzlich bietet die AVIA-Ladestation, die von RWE entwickelt wurde, eine schnellere Ladung als an der hausüblichen Steckdose. Die Ladesäule ermöglicht das Laden mit 400 Volt Drehstrom mit bis zu 32 Ampčre. Das sind aktuell bis zu 22 Kilowatt pro Stunde im Gegensatz zu maximal 3,7 Kilowatt Wechselstrom an der in Haushalten üblichen Steckdose. Damit ist eine Volladung der Fahrzeugbatterie innerhalb einer Stunde möglich. Sobald die On-Board-Charger der Elektroautos es zu lassen, ist eine Ladeleistung von 44 Kilowatt pro Stunde geplant, dann wäre die Aufladung bereits nach 30 Minuten abgeschlossen.
Borken unter Strom
Die Einweihung AVIAs erster Stromladesäule findet am Donnerstag, 24. Februar 2011, von 12 bis 14 Uhr, als Presseveranstaltung auf der Borkener AVIA Servicestation in der Ahauser Straße 21, statt. Gemeinsam mit Gesellschafter Klöcker, dem Partner RWE und dem N24-Moderator Mola Adebisi wird das Thema Elektromobilität näher beleuchtet. Journalisten haben die Möglichkeit Elektromobilität mit einem "Tesla" Sportroadster, Mitsubishi "i-Miev" oder "Karabag E 500" zu erfahren.
Dazu stehen Interviewpartner zu den Themen Betanken, Versorgung ländlicher Gebiete mit Autostrom, Entwicklung von Abrechnungssystemen und Sicherheit zur Verfügung.
Interviewpartner:
Josef Grünberger
Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH, Leiter Marketing, Kommunikation
Christian Ernst
Heinrich Klöcker GmbH & Co. KG, Geschäftsführer
Julian Kellermann
RWE Effizienz GmbH, Senior Manager B2B Development
Dipl.-Ing. Bernd Oberschachtsiek
Zentrum für Brennstoffzellentechnik, Duisburg, Abteilungsleiter Wasserstoff und Batterien
Thomas Aurich
Delphi Deutschland GmbH, Leiter Unternehmenskommunikation
Sascha Tädcke
Karabag GmbH, Support eMobility
Kontakt:
[img]http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/adress.php?e=NDY2MTQ=[/img] |  |
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